Solidarität mit Björn Höcke

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Mai 15, 2015 Kommentare deaktiviert für Solidarität mit Björn Höcke Redaktion_alt

Sehr geehrte Freunde und Unterstützer der Erfurter Resolution,

Höcke_webBjörn Höcke spricht vielen Deutschen aus dem Herzen. Durch klare Standpunkte und gute politische Arbeit wird er in der AfD immer beliebter. Im Thüringer Landtag treibt er mit einer starken Fraktion die Altparteien vor sich her. In Talkshows, Zeitungen und vielen Vorträgen wirbt er erfolgreich für die Positionen der AfD.

Dieser Erfolg ruft auch innerparteiliche Neider auf den Plan. Diese wollen ihn mit Diffamierungen aus der Partei drängen. Dabei geht es schon längst nicht mehr um Höcke. Der Kampf gegen Höcke ist in Wahrheit ein Angriff gegen alle Mitglieder, die vom Gründergeist der AfD beseelt sind. Dieser Angriff richtet sich gegen alle AfDler, denen „Mut zur Wahrheit“ noch immer etwas bedeutet. Die „Mut zur Wahrheit“ mit Leben füllen. Gegen alle Mitglieder, die nicht korrumpierbar sind und denen politische Positionen wichtiger sind als Pöstchen und Funktionen.

Björn Höcke ist nicht der erste, der aufgrund von Neid und Gier aus der Partei gedrängt werden soll. Er wird nicht der letzte bleiben, wenn die Karrieristen die AfD kapern. Bernd Lucke hat aufgezählt, welche Mitglieder verschwinden sollen: Diese Mitglieder werden als deutschnational, antiislamisch, zuwanderungsfeindlich, antikapitalistisch, antiamerikanisch oder antietatistisch diffamiert. Es kann jeden treffen, der abseits einer Politik steht, die wir innerhalb der Partei als „altparteilich“ bezeichnen. Kurz gesagt: Es kann jeden treffen, der für Deutschland mehr sein will als eine ausgelutschte CDU oder FDP 2.0

In seiner E-Mail an alle Mitglieder hat Bernd Lucke auf die beschämende Außenwirkung der Partei hingewiesen – nicht jedoch auf die tatsächlichen Ursachen. Die drei dort genannten Probleme sind Symptome, doch die Ursachen sind zu allererst an der Spitze der Partei zu suchen! Wann hat es je Äußerungen, Anträge in Parlamenten oder Parteigremien gegeben, die auch nur annähernd der durch Bernd Lucke beanstandeten „Anti-Haltungen“ entsprechen? Stattdessen wird „von oben“ behauptet, dass ein Rechtsruck stattfände, was die Medien und politischen Gegner begierig aufgreifen. DAS vertreibt die Bürgerlichen, nicht die Parteiarbeit in Landes- und Kreisverbänden.

Es hat aber wenig mit einem pauschalen Rechtsruck zu tun, wenn die Mitglieder einer Partei, die Alternative für Deutschland heißt und sein will, sich nicht den Mund verbieten lassen wollen! Der nun vorliegende Mitgliederentscheid dient aber genau diesem Ziel, da er zwar bindende Wirkung entfalten soll, aber gleichzeitig so schwammig formuliert ist, dass er als Gummiparagraph zur willkürlichen Anwendung geeignet ist.

Wir lehnen das Lechzen nach Koalitionsfähigkeit und die Verleugnung der Ursprungspositionen ab. Wir befürworten eine Partei der Meinungsvielfalt und unterstützen daher Björn Höcke als Kämpfer für diese Meinungsfreiheit. Er steht in diesen Tagen für alle Idealisten im Feuer, die beherzt für eine politische Wende in Deutschland kämpfen. Stärken wir ihm den Rücken. Reihen Sie sich ein: Sagen Sie JA zu Deutschland, JA zu innerparteilicher Meinungsfreiheit und JA zu Björn Höcke.

Junge Parteimitglieder haben darüber hinaus auf Facebook eine Solidaritätsseite gegründet. Drücken Sie hier Ihre Zustimmung aus:

https://www.facebook.com/pages/JA-zu-Bj%C3%B6rn-H%C3%B6cke/656658541112969?fref=ts

und natürlich informiert auch die Seite des Flügels weiterhin über die aktuelle Lage: https://www.facebook.com/derfluegel?fref=ts

Vielen Dank,

die Erfurter

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