Kyffhäusertreffen 2018

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Apr 3, 2018 2 Comments ›› Redaktion

 

Liebe Freunde des Flügels!

Auf allen Kanälen verdichtet sich zurzeit spürbar die Anfrageaktivität bezüglich des diesjährigen Kyffhäusertreffens unseres „Flügels“.

Daß wir uns bis jetzt noch zurückgehalten haben, hat natürlich einen Grund. Dieser liegt darin, daß wir schweren Herzens nach einem neuen Veranstaltungsort Ausschau halten mussten.

Zur Erinnerung: Bei unserem 3. Kyffhäusertreffen hatten wir mit über 750 Teilnehmern einen neuerlichen Besucherrekord aufgestellt, ohne daß nur annähernd sämtliche Anmeldungen hätten berücksichtigt werden können.

Nun haben die Wirtsleute auf „dem Berg“ die Reißleine gezogen, denn die Größenordnung unseres Festes übersteigt bei weitem das, was man dort niveauvoll glaubt bewirten zu können, von behördlichen Auflagen zur maximalen Gästezahl mal ganz abgesehen.

Wir standen diesmal also nicht mehr vor der Frage, ob wir den Kyffhäuser als einzigartigen Versammlungsort mit der vorjährigen Teilnehmerzahl erhalten wollen, sondern ob wir bei weiter steigender Nachfrage auf 500 Teilnehmer zu reduzieren bereit wären. Wir haben im Organisationsteam lange das Für und Wider abgewogen und uns tatsächlich schweren Herzens gegen den bisherigen Ort entschieden.

Wir wollen aber den Namen „Kyffhäusertreffen“ erhalten. Erstens weil er zwischenzeitlich auf eine eigenständige Tradition in unserer Partei hinweist, zweitens weil wir um die Bedeutung von Mythen auch in der Gegenwart und Zukunft wissen und drittens weil auch nicht ausgeschlossen werden soll und kann, daß es doch irgendwann auch eine Rückkehr auf „den Berg“ geben wird.

Natürlich wollen wir als Patrioten an einem historischen Ort feiern. Aber es ist gar nicht so einfach, einen solchen zu finden, an dem ein Fest dieser Größenordnung durchgeführt werden kann. Letztlich sind wir aber doch fündig geworden, nicht in Thüringen, aber nur 50 Kilometer Luftlinie vom Kyffhäuser entfernt im Flügel-Land Sachsen-Anhalt. Und so wird das 4. Kyffhäusertreffen am 23. Juni 2018 auf Schloß Burgscheidungen im sachsen-anhaltischen Burgenlandkreis stattfinden. Mit Hilfe eines Zeltes auf dem Schlossvorplatz wird es uns möglich sein, die Teilnehmerzahl von zuletzt 750 nochmals etwas zu steigern. Die Zielmarke ist, wie könnte es anders sein, die 1000!

Schon jetzt darf verraten werden, daß wir das Schloß mit seinen weitläufigen Grünanlagen und toller Aussicht nicht am Nachmittag räumen müssen, sondern wir den Tag bis in den späten Abend im Schloßhof mit Fackelschein, im Ritterkeller oder im Freigelände ausklingen lassen können.

Also unbedingt den 23. Juni 2018 jetzt schon vormerken! Das bekannte Anmeldungsprozedere wird im Laufe der kommenden Wochen durchgeführt. Die Hauptverantwortung für die Organisation des Festes wanderte vom AfD-Kreisverband Nordthüringen, bei dem wir uns an dieser Stelle nochmal für die dreimalige Durchführung des Kyffhäusertreffens herzlich bedanken, nun zum AfD-Kreisverband Burgenlandkreis.

Wir freuen uns auf unser patriotisches Fest! Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Tag im Kreise von Gleichgesinnten in Sachsen-Anhalt!

Björn Höcke & André Poggenburg
(Kreisvorsitzender Nordthüringen), (Kreisvorsitzender Burgenlandkreis)

Kommentare

  1. Karlheinz Engel sagt:

    Liebe Freunde,

    vorgestern habe ich die Erfurter Resolution unterzeichnet. Ihr Text bringt zum Ausdruck, was ich schon lange gespürt hatte. Aber darüber kann man hier in Nordrhein-Westfalen mit vielen Leuten gar nicht offen reden. Die Atmosphäre hier im Westen ist geistig vergiftet. „Fackelzug“ und „Fahneneid“, so wird das hier verleumdet. Dabei geht es in Wirklichkeit um den Erhalt unserer großartigen europäischen Freiheiten, welche das Abendland unter schweren Opfern errungen hat. Aber was hört man bei uns, Vorbehalte oder auch ganz offene Diffamierungen über Euch. Allerdings, wir können daran arbeiten, daß sich diese Dinge allmählich ändern.

  2. Fritz Gerhard sagt:

    Ich kann das bestätigen. Es gibt aber Hoffnung. Der amerikanisierte und satte Westen wacht allmählich auf. Was Sorgen macht, sind die „Alternativen Mittler“, die ganz schnell mit den linken Regierungsparteien auf Schmusekurs gehen wollen.